| |
|
|
Alle Kassen
Aktuelle
Lebenskrisen führen oft erstmal zu den Freunden. Wenn die
nicht weiterhelfen können und auch vermehrtes Arbeiten,
eine Woche
im Bett liegen, Ablenkung jeder Couleur nicht trösten,
dann ist professionelle Hilfe angesagt.
Sigmund Freud
Psychotherapie bedeutet, sich mit Hilfe des Therapeuten kennenlernen.
Auf die Entdeckungsreise zu sich selbst. Ein Abenteuer, das
anstrengend und schön sein kann. So kann aus einer ernsthaften
Krise eine Weiterentwicklung unseres Selbst entstehen. Wir lernen
unsere Fähigkeiten und unsere Defizite besser kennen. Sie haben
die Möglichkeit neben ihren lichten Seiten, sich auch die
Schatten anzuschauen. |
 |
| Sigmund
Freud |
|
Setting
Häufigkeit: Ein- bis zweimal in der Woche.
Dauer: 50 Minuten.
Dialog im Sitzen. Was
passiert in der Therapie?
Sie berichten, wie es Ihnen aktuell geht. Was Sie erlebt haben.
Was Ihnen leicht oder schwer fällt. Was Sie gerne ändern
möchten. Zusammen wird überlegt, wie kommt es dazu,
daß es ist wie es ist. Erfahrungen die Sie gemacht haben,
in der Kindheit, der Jugend oder im Erwachsenenalter prägen.
Oft sind wir uns dieser Zusammenhänge nicht bewußt.
Therapie bedeutet sich der Dinge bewußt zu werden. Warum
bin ich so, wie ich bin? Wann
bin ich geheilt?
Kennen Sie
die Kartoonfigur Garfield? Garfield räkelt sich in
seinen leeren Bierdosen, Fischgräten mit dickem Bauch
im Liegestuhl. Ich will so bleiben wie ich bin!
Dies ist sein Motto. Garfield braucht keine Psychotherapie.
Wenn Sie bereit sind zu wachsen, sich weiterzuentwickeln,
dann sind sie hier richtig. Nicht Verharren in einer bestimmten
Position, sondern Veränderung ist angezeigt.
Dies ist ein Prozeß der individuell ganz unterschiedliche
Zeiträume umfaßt. Es gibt Verhaltensweisen,
die können Sie schnell ändern andere werden
Sie beibehalten, dafür aber vielleicht akzeptieren
lernen.
Die Symptomreduktion, zum Beispiel von Ängsten, ist
das Ziel und dies wird auch erreicht. Sie brauchen Geduld
mit sich. Auf dem Boden neuer korrigierender Erfahrungen,
die in der therapeutischen Beziehung gemacht werden und
neuer Lernerfahrung außerhalb werden gegenwärtige
Situation und Symptome verändert. |
|
 |
Wie lange dauert das?
Die Kassen zahlen meist bis 80 Stunden. Oft helfen 50 Sitzungen
aus der Krise heraus. Es handelt sich also um Zeiträume
von 1 bis 3 Jahre. So lange? , fragen die Neulinge,
so kurz, werden die Eingeweihten sagen.
Indikationen Akute
Lebenskrisen: Nach Trennung, Verlust einer beruflichen Position,
nach Kränkung.
Neurosen: Depression, Angstneurose, Zwangsneurose, Histrionische
Neurose. Psychosomatische Erkrankungen: Chronische
Schmerzen, wechselnde Beschwerden
ohne Organbefund. Persönlichkeitsstörungen:
Abhängige Persönlichkeit, Borderline - Persönlichkeit,
ängstlich vermeidende Persönlichkeit.
Termine erhalten Sie nach telefonischer
Vereinbarung.
Telefon 0711 / 6 33
89 10 |
|